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17.11.2006 - 07.01.2007, zeitgenössische kunst-Mitte, Vilnius


für kunst in Berlin, holten die Jahre der Umwälzung zwischen 1989 und 1999 drastische Änderungen. nicht nur ein neues Erzeugung der Künstler vom Osten und West Berlin taucht am Ende des 80s auf, die Stadt wurde auch mehr und mehr eine Mitte der Anziehung für Künstler von anderen Teilen von Deutschland und auswärts. Im Verlauf des Wieder aufbauens der Stadt, wurden zahlreiche Sites, die vorübergehend benutzt werden konnten, gefunden und besetzt dann durch Künstler und Künstlerprojekte. Die Nichtinstitutionsstrukturen, die auftauchten, trugen beträchtlich zur Vermehrung und zur Beschleunigung der kunstproduktion bei. Diese Entwicklung fand auf statt, was ursprünglich Ödland und in den Ruinen und unrenovated Gebäude in Berlin-Mitte war oder im Stadtzentrum gelegenes Berlin. Im Verlauf des 90s wurde Berlin-Mitte dann eine Mitte der Anziehung für eine neue kunst- und Galerieszene, die in den wieder aufgebauten Wohnanlagen und den Dachböden vereinbarte.
Verschiedene Ausstellungen über zeitgenössische kunst in Berlin auf die neuesten Entwicklungen konzentriert haben, die von der belasteten Arena in der kunst, Architektur, Film, Art und Weise, Design und Vereintreffen auftauchen, das die vielen Künstler halfen, die nach Berlin in den letzten Jahren umzogen, zu formen. Zusätzlich zu diesen Entwicklungen zieht dieses Institue für fremde kulturelle Relationen (ifa) Ausstellung auch in Betracht die künstlerischen Positionen, die im 80s festgelegt wurden, eine, die den Boden für den extraodinarily verschiedenen Aufbau vorbereiteten, der kunst in Berlin heute ist.

Die Auswahl der dargestellten künstlerischen Positionen wird auf den folgenden Entwicklungen orientiert: Mit dem ersten allgemeinen Aussehen der Künstler mögen Sie Maria Eichhorn, Eran Schaerf, oder Fritz Balthaus dort war eine Änderung im Bild, das bis das späte 80s weitverbreitet gewesen war, der kunst in (West) Berlin, das durch Anstrich vorherrsch. Die Künstler, viele von wem studierten noch an den kunstakademien von Berlin am Ende des 80s, reflektierte Positionen in ihrer kunst, die bereits Abnahme auf einer internationalen Stufe gewonnen hatte, aber in Berlin hatten wenig Aufmerksamkeit empfangen. Begriffstendenzen, Kontextkunst und Platz- und Site-in Verbindung stehendemethoden der Funktion wurden Priorität gegeben.
Von den Künstlern vom östlichen Teil der Stadt, besonders die von der Gruppe von Â"AutoperforationsartistenÂ" †"(e.) Doppelgabriel, über Lewandowsky, Rainer Görß und Micha Brendel †"erhielt nationale Aufmerksamkeit um 1990. Sie waren ein Teil der jungen kunst- und Musikszene, die sich am Ende des 80s außerhalb der Zustandstrukturen der DDR entwickelt hatte. Processual kunst, Installation und performative Tendenzen kennzeichnen diese radikale Änderung in der deutschen Ostkunst.
Im frühen 90s nur einige Galerien und Anstalten zeigten die Arbeiten des jüngeren Künstlererzeugung vom Osten und vom Westen, die eine Begriffsannäherung nahmen und auf dem kunstsystem sich reflektierten oder mit den performative und processual Strukturen arbeiteten. Diese enthielten Zwinger Galerie, Wewerka u. Weiss Galerie und Galerie Vincenz Sala in West Berlin und Galerie Weisser Elefant, vier Galerie und O zwei in Ostberlin, sowie Künstlerhaus Bethanien und Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK).
Im Verlauf der Platz 90s des temporären Gebrauches, wurden vorübergehende Situationen in den nicht gewerblichen Strukturen, für die Situation und Site-spezifische Methode des Arbeitens gefunden, die bereits im 80s in West Berlin hergestellt worden waren und das entscheidend von den Künstlern von Â"Büro BerlinÂ" dargestellt wurde. Arbeitet, das die Site nahm und seine Modalitäten in Betracht in den Systemen, in den Kellerplatz und in den leeren Wohnungen dargestellt wurden. Nahe Anschlüsse wurden mit der Vereinszene gebildet, deren Ambiente- und Musikaltendenzen die Sichtkünste bewirken.
Die Ausstellung QUOBO stellt Arbeiten der Künstler dar, die im Kontext in Berlin umrissen hier gearbeitet haben und die besonders in den Jahren zwischen 1989 und 1999 auftauchten. Sculptural Ensembles durch Ulrike Grossarth und Eran Schaerf, die auf der räumlichen Situation in Verbindung stehen, in der sie gezeigt werden, werden in der Ausstellung dargestellt. Maria Eichhorn, Monica Bonvicini und Carsten Nicolai beziehen den Ausstellungbesucher in ihre Arbeiten mit ein, die Projektorteilnahme benötigen. Annette Begerow und (e.)Twin sind Gabriel Arbeit mit Echtzeitsystemen, die einerseits der Computer sind, der festgelegt wird und über das andere biologisch. Die Arbeiten durch Fritz Balthaus und Adib Fricke reflektieren sich auf dem kunstsystem, indem sie einerseits das Thema der Zustände der Produktion sowie Vorstellung und, auf des anderen, der der Formulare der kunstverteilung adressieren. Das protonym QUOBO, das Adib Fricke, das für die Ausstellung erstellt wird folglich, dient, während der Erscheinen Name und das internet address und es im Design erscheinen, das von den Künstlern auf den Karten sowie auf Plakaten und Einladungen spezifiziert wird. Karsten Konrad, Â"Inges IdeeÂ" und Albrecht Schäfer reagieren zu den bestimmten Plätzen und zu den Platz in ihrer Arbeit. Um diese Methode des Arbeitens in den unterschiedlichen Formen dieser Ausstellung der Implementierung darzustellen wurden von den Künstlern beschlossen. Die Umgebungen durch Laura Kikauka kommen ungefähr in direkten Anschluß mit ihren Aktivitäten in der Vereinszene; Aspekte des Vereinlebens werden auch in den Film- und Fotographienprojekten von Nina Fischer und Maroan EL Sani inszeniert.

Die Wahl der Arbeiten in der Ausstellung hebt bestimmte Aspekte der kunst in Berlin zwischen 1989 und 1999 hervor: von der Sites und Situation-spezifische Methoden von des Bearbeitens und von des Ausfragens des Kontextes der kunst ist von den Arbeiten charakteristisch, die hier dargestellt werden. Ein integraler Bestandteil der Ausstellung ist ein Archiv im Internet, für das die Gruppe Â"Inges Idee der Künstler" die folgende Situation erstellt hat: ein großer Teppich, der an einer Wand des Ausstellungplatzes befestigt wird, wird heraus über einer Tabelle und Stühlen verbritten. Auf ihm Computerterminals des Standplatzes zwei, an denen Ausstellungbesucher über die Umgebung der Künstler erlernen können, die in der Ausstellung sowie über temporäre kunststandorte und unabhängige Projekte in Berlin dargestellt werden. Das Archiv im Internet bietet einerseits Informationen über die schleppen-flammenden Projekte des 80s - zum Beispiel ein Beitrag auf der Arbeit von Â"Büro BerlinÂ" - und über die anderen Geschenke das ausgedehnte Spektrum der unabhängigen Projekte an, die ungefähr in das 90s kamen. Zusätzlich zu den Annäherungen, die in der Ausstellung dargestellt werden, können zusätzliche Bereiche wie Anstrich, Fotographie oder Tonkunst des 90s in Berlin mittels der Links zu den wichtigen kunstanstalten in Berlin nachgeforscht werden. Das Archiv im Internet wird herauf als Prozeß eingestellt und wird während der Ausstellung erweitert werden und aktualisiert. Die Adresse des Archivs, das gleichzeitig die Ausstellung QUOBO darstellt, ist: www.quobo.de




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