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01.12.2006 - 06.01.2007, Galerie Asbæk, Kopenhagen


Tod und Unfall ist das Thema der falschen Tage. Jedoch Niels Bondes ist Quelle des Materials so täglich, wie sie erhält. Seine Anstriche basieren auf Blechschrott von den dänischen und internationalen Nachrichtenmedien. Bonde vergrößert den Blechschrott und hat sie gedruckt auf Segeltuch, mit Fragmenten des angeschlossenen Artikels.

"die falschen Nachrichten" in den Arbeiten Bondes sprechen Fälle und Personen an, daß alle wir ungefähr im Papier oder überwacht auf den Nachrichten gelesen haben. Jedoch ist das Hauptthema der Geschichte - gelöscht worden oder tatsächlich gemalt worden rüber mit Ölfarbe in zusammenpassenden Farben, die gegen den verhängnisvollen Hintergrund störend schön scheinen.

Der Norden-Koreanische Führer Kim Jung Il ist gegangen. Auch die Körper auf einem himmlischen Strand in Thailand nach dem Tsunami. Nur sichtbar wie umreißen im Sand versteckt unter die fast abstrakten Oberflächen der Farbe.

Der Beschauer wird folglich mit einem Anstrich konfrontiert, in dem das tatsächliche Wesentliche fehlt. Niels Bonde hat die Freiheit des Löschens der unerwünschten Personen und der Fälle aus seinen Arbeiten genommen.

Diese bemerkenswerte Art der Zensur wird auch auf Pia Kjærsgaard der Führer der rightwing dänischen nationalen Partei "Dansk Folkeparti" eingesetzt. In einem Computer bearbeitete videoarbeit von Niels Bonde ist sie unsichtbar geworden. Das Stehen auf einem Rostrum man hört ihre Stimme, aber sie ist auf einem bunten Schatten verringert worden, der auf dem Bildschirm sich verschiebt. Das Nehmen ist von einer allgemeinen Sitzung am Beschaffenheit-Tag, in dem Kjærsgaard über die Muhammed Karikaturen und ihre Deutung der Freiheit der Rede sprach. In seinem videobonde erlaubt ihr, - aber im absentia zu sprechen, wenn man so sagen konnte.

Falsche Tage drückt eine Art Wunschdenken aus: Bonde löscht alle Sachen, die, in seinem Verstand, die Welt grausamer bilden. Dieses bedeutet nicht, daß seine Arbeiten naïve sind. Auf dem Gegenteil deuten sie eine ironische Geste an: die Spuren des Person- und Fallvermissens sind noch dort. Es ist möglich für den Beschauer, die Bohrungen auszufüllen und sich vorzustellen, was nicht mehr dort ist.

Auf diese Art ist Arbeit Bondes auch über Vergesslichkeit und Speicher im Licht des konstanten Flusses der Nachrichten heutzutage. Fragen der historischen Sicht oder der Unsichtbarkeit werden adressiert, aber sie unterstreichen auch die Energie einer Kultur, die auf Bildern basiert. Bonde lädt folglich seine Publikum ein, sich auf den Methode Bildern zu reflektieren und Speicher wird erstellt.

Da der Anfang des 1990'ies Niels Bonde zu den führenden Abbildungen in der dänischen Mediakunst gehört hat und er kann auf einen Körper der Arbeit zurück schauen, die von den Überwachunginstallationen reicht, die flaumige Spielzeugtiere mit unheimlichen Kameraaugen bis zu den Computer konzipierten Teppichen kennzeichnen, welche die Methode reflektieren, welche, die Leben in den spezifischen Umlagerungen wie lebendem Raum eines kunstgeliebten gelebt werden.

Mit seinem projizieren Sie spät Bonde hat zurückgegangen bis eins der traditionellsten medias in der kunstgeschichte, aber zeigen in Galerie Asbæk ist durch keine Methode eine Abfahrt von seinen vorhergehenden Themen und von Hilfsmitteln. Wie immer Bonde seine Aufmerksamkeit zu den Sozialrahmen in Beziehung zu Systemen der Steuerung dreht, die einen Einfluß auf unsere tägliche Lebensdauer hat. Falsche Tage schildert eine Gesellschaft der Vernachlässigung und des Self-denial und versteckt sich im Scheinwerfer der vollen Mediaaufmerksamkeit.




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